Es sah zunächst ganz unscheinbar aus. Als Prof. Dr. Martin Mulsow, Direktor des Forschungszentrums Gotha der Universität Erfurt, das lateinische Manuskript über die „Historiae Saxoniae … Veritas“ in der Forschungsbibliothek Gotha entdeckte, war nicht klar, von wann
Der Schulabschluss ist ein besonderer Anlass. Dies war im 17. Jahrhundert nicht anders als heute und auch die damit verbundenen Feierlichkeiten ähneln sich: Es gibt Musik und gutes Essen, Menschen kommen zusammen, um die Absolventen gebührend zu
Die Forschungsbibliothek Gotha besitzt eine herausragende Sammlung an Theuerdank-Drucken des 16. und 17. Jahrhunderts. Von den insgesamt zwölf Auflagen dieses Werkes aus dem genannten Zeitraum zählen sechs zu ihrem Bestand, und zwar aus den Jahren 1517, 1519,
Die Forschungsbibliothek Gotha und das Institut für die Geschichte der Medizin der Julius-Maximilans-Universität Würzburg unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Michael Stolberg präsentieren gemeinsam noch bis 23. Juni 2019 im Spiegelsaal auf Schloss Friedenstein in Gotha
„Früher ein Arzt, ist Diaulus jetzt ein Leichenbestatter: Leichenbestatter, wie jetzt, war er auch früher als Arzt.“ So beschrieb der Dichter Martial im 1. Jahrhundert den Berufswechsel eines gewissen Diaulus. Verdiente er seinen Lebensunterhalt zunächst als Arzt,