Ernestinische Bildpropaganda auf Bucheinbänden nach der Niederlage Johann Friedrichs I. 1547 im Schmalkaldischen Krieg Der bußfertige König David, knieend vor der Erscheinung Gottes in den aufziehenden Wolken, zählt zu den beliebtesten biblischen Motiven für bildlich geprägte Bucheinbände
Die Buchsammlung Georg Römers Das Wappen der Nürnberger Familie Römer Auf einem goldenen Schild reckt sich ein schwarzer Straußenhals über einem blauen Dreiberg empor. In seinem gelben Schnabel trägt der Strauß ein blaues Hufeisen. Über dem Schild
Die Moralisierung antiker Mythologie auf Renaissance-Einbänden nördlich der Alpen Venus als Verkörperung von Tugend? Selten evoziert die freizügige mythologische Liebesgöttin der antiken Griechen und Römer derartige Vorstellungen. Als Gemahlin von Vulcanus, dem Gott des Feuers und der
50. Jubiläumstreffen der Pirckheimer-Gesellschaft in Gotha (22.-24. September 2023) Im Januar 1957 erschien im Ostteil Berlins ein unscheinbares Heftchen von 16 Seiten Umfang: „Marginalien – Blätter der Pirckheimer-Gesellschaft“. Was sich da um „Buchmenschen“ wie Wieland Herzfelde, Arnold
12. September 2022, 10-16 Uhr: Workshop „Der Buchdeckel als Medium der Renaissance und Reformation. Neue Ansätze zur Erforschung bildlicher Einbandgestaltung“ im Spiegelsaal der Forschungsbibliothek Gotha auf Schloss Friedenstein Digitale Teilnahme: https://www.uni-erfurt.de/forschungsbibliothek-gotha/bibliothek/aktuelles/veranstaltungskalender/eventdetail/der-buchdeckel-als-medium-der-renaissance-und-reformation Mehr dazu lesen Sie hier: