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Büchermassen bewältigen. Friedrich Jacobs und die Neuordnung der Herzoglichen Bibliothek Gotha




Notizen aus dem Gothaer Bibliotheksturm, Folge 40

Abb. 1: Friedrich Jacobs im Studierzimmer.



Am 30. März 2022 jährt sich zum 175. Mal der Todestag des angesehenen Altertumswissenschaftlers und geschätzten Gothaer Gymnasiallehrers Friedrich Christian Wilhelm Jacobs (1764–1847). Jacobs arbeitete zunächst von 1802 bis 1807 nebenamtlich an der Herzoglichen Bibliothek Gotha. Nach einer mehrjährigen Tätigkeit in München kehrte er 1810 nach Gotha zurück, um die Leitung der Bibliothek zu übernehmen. Friedrich Jacobs hatte sie bis 1841 und damit 31 Jahre lang inne.

Jacobs verkörpert wie kein anderer den Übergang der Herzoglichen Bibliothek Gotha aus dem 1825 erloschenen Herzoghaus Sachsen-Gotha-Altenburg in das 1826 neu entstandene Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha. Er steht zugleich für die Kontinuität bibliothekarischer Arbeit während eines Besitz- und Herrschaftswechsels. Dieser bedeutete nicht weniger als den Wandel einer der wichtigsten deutschen fürstlichen Büchersammlungen der Frühen Neuzeit zu einer wissenschaftlichen Bibliothek in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Jacobs war unter vier Gothaer Herzögen tätig, den letzten drei der Sachsen-Gotha-Altenburger Linie und unter Herzog Ernst I. von Sachsen-Coburg und Gotha (1784–1844).

Die Gothaer Bibliothek blieb zwar 1826 auf Schloss Friedenstein erhalten. Sie wurde jedoch nun zu einer von zwei Staatsbibliotheken des neuen Doppelherzogtums Sachsen-Coburg und Gotha. Sie war weitaus größer und renommierter als die Coburger Bibliothek und die Herzogliche Regierung konzentrierte weiterhin wissenschaftliche Buchanschaffungen auf Gotha. Auch war die 1647 gegründete Bibliothek noch immer für ihre großen, im 17. und 18. Jahrhundert angekauften handschriftlichen Spitzenstücke und Nachlässe bekannt. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts ging sie vom „Zeitalter der großen Erwerbungen in das Zeitalter stiller Aufarbeitung und ruhiger Fortführung“ bibliothekarischer Aktivitäten über, wie es Helmut Claus 1993 formulierte.
Doch so ruhig war diese Zeit für die Bibliothek und für Friedrich Jacobs keineswegs. Nach seinem Amtsantritt 1810 führte Jacobs zunächst eine Revision des 60.000 Bände umfassenden Buchbestands durch. Die seit weit mehr als einem Jahrhundert geltende systematische Aufstellung und Ordnung der gedruckten Werke entsprach nach seiner Überzeugung nicht mehr den wissenschaftlichen Erfordernissen der Zeit und war veraltet. Jacobs ging daher auch an die Überarbeitung sowie Neukatalogisierung, Umsignierung und Neuaufstellung der Druckschriftensammlung. Zugleich integrierte er die „an den verschiedensten Orten zum Theil unbenutzt und unbeachtet zerstreut“ liegenden Bücher in die Herzogliche Bibliothek, wie er 1835 schrieb.1 1Jacobs 1835, S. VII. Dazu gehörte auch die 10.000 Bände zählende Handbibliothek Herzog Ernsts II. von Sachsen-Gotha-Altenburg (1745–1804), unter dem Jacobs 1802 seine Arbeit aufgenommen hatte. „Im Lichte der Ordnung“ zeige sich nun, so Jacobs 1835, ein bewundernswerter „Reichthum“ der Bibliothek.2 2Jacobs 1835, S. VII. Für die Versäumnisse in der Bibliotheksarbeit machte Jacobs Herzog Ernst II. verantwortlich: „Das Gefühl der Nothwendigkeit einer bequemern Anordnung [war] nicht stark genug in ihm, um ihn die Schwierigkeiten der Veränderung überwinden zu lassen, die seine Gewohnheiten gestört haben würde.“3 3Jacobs 1835, S. VII. Tatsächlich hatte Ernst II. die öffentlich zugängliche Herzogliche Bibliothek eher als seinen persönlichen Rückzugsraum verstanden, statt sich wie andere Herzöge der Ernestiner-Dynastie – wie der im benachbarten Weimar – für eine über den Hof und die Gelehrten hinausgehende Nutzung zu öffnen.

Der Sohn und Nachfolger Herzog Ernsts II., Herzog August von Sachsen-Gotha-Altenburg (1772–1822), unter dem Jacobs weiterhin die Bibliothek leitete, ließ der Büchersammlung keine besondere Aufmerksamkeit zukommen. Er nutzte Friedrich Jacobs Dienste zu dessen „größtem Kummer“ für Korrespondenzen und Besorgungen aller Art, wie Jacobs Nichte, die Malerin Louise Seidler (1786–1866) in ihren Erinnerungen schrieb.4 4Zitiert nach Ignasiak 2002, S. 301.
Seit 1812 versuchte Jacobs, Räume für die im zweiten Obergeschoss des Ostturms von Schloss Friedenstein sehr beengt aufgestellten Herzogliche Bibliothek zu erhalten. Denn eine vollständige Neuordnung ließ sich aus seiner Sicht nur mit zusätzlichem Platz realisieren. Doch erst zehn Jahre später war es soweit. Mit der Regierungsübernahme durch Herzog Friedrich IV. von Sachsen-Gotha-Altenburg (1774–1825) im Jahr 1822 integrierte der Geheimrat Bernhard von Lindenau (1779–1854), der die Geschäfte des Herzoghauses führte, die zahlreichen fürstlichen Handbibliotheken in die Herzogliche Bibliothek. Friedrich Jacobs war dafür verantwortlich und erhielt für die Unterbringung zunächst die ehemaligen Wohnräume des 1804 verstorbenen Herzogs Ernst II. von Sachsen-Gotha-Altenburg im dritten Obergeschoss des Ostturms. Er ließ als erstes die Handbibliotheken der herzoglichen Familienmitglieder, die in deren Privatgemächern auf Schloss Friedenstein und auf den Schlössern Molsdorf und Friedrichswerth aufgestellt gewesen waren, in die Herzogliche Bibliothek überführen. Hier verglichen Jacobs und seine Mitarbeiter die Bücher mit den vorhandenen Bänden aus der Herzoglichen Bibliothek. Von doppelt und mehrfach vorhandenen Publikationen nahmen sie meist nur ein Exemplar aufgrund der Einbandgestaltung oder besonderer handschriftlicher Einträge in die Herzogliche Bibliothek auf. Insgesamt gingen 40.000 Handbibliotheksbände durch ihre Hände, von denen sie 25.000 in die Bibliothek integrierten. Die restlichen Bücher wurden verkauft, wobei Jacobs den Erlös für dringend benötigte Neuanschaffungen verwenden durfte.

Trotz der Bücherflut hielt Friedrich Jacobs an der systematischen, hierarchisch nach Wissensgebieten geordneten Aufstellung in den Regalen fest, auch wenn die Integration neuer Bücher in die vorhandene Systematik mit ständigem Rücken verbunden war. Die Aufstellung im Regal bildete er identisch im systematischen Standortkatalog ab. Die einzelnen Titel bekamen keine Individualsignatur, sondern eine Seitensignatur, d.h. die Nummer der Seite aus dem Bandkatalog, in dem die einzelnen Seiten wie in einem großformatigen Buch zu einem Band gebunden waren. Die Gothaer Bibliothek praktizierte also die im deutschen Sprachraum übliche und im 19. Jahrhundert vehement verteidigte Katalogisierung in Bandkatalogen. Erst nach 1956 ging die Bibliothek zur so genannten Numerus-currens-Aufstellung für Neuerwerbungen nach der Reihenfolge des Eingangs in die Bibliothek und zu Zettelkatalogen über.

Die Integration der fürstlichen Handbibliotheken führte Friedrich Jacobs auch nach dem Erlöschen des Herzoghauses Sachsen-Gotha-Altenburg und dem Übergang in das Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha 1825/1826 fort. Während die Büchermassen relativ zügig um- und eingeräumt werden konnten, dauerten ihre Umsignierung und aufwändige Neuerfassung in einem neuen systematischen und einem alphabetischen Katalog sowie der Abgleich mit den vorhandenen Katalogen bis über das Ausscheiden Friedrich Jacobs aus dem Bibliotheksdienst im Alter von 76 Jahren 1841 hinaus. Sie konnten erst Anfang der 1850er Jahre abgeschlossen werden.
Den neuen systematischen Katalog in 48 Bänden erstellte Friedrich Jacobs innerhalb von sieben Jahren. Seine charakteristische kleine Schrift bestimmte das Bild dieser Kataloge, die auch heute trotz der Neuverzeichnung der historischen Druckschriften im Online-Katalog der Forschungsbibliothek Gotha und in den nationalbibliographischen Verzeichnissen noch teilweise gültig und in den Digitalen Sammlungen der Forschungsbibliothek recherchierbar sind. Es ist beeindruckend und verblüffend zugleich, wie ausdauernd Friedrich Jacobs die Kataloge „verfasste“, die Bibliotheksarbeit organisierte, zugleich wissenschaftlich tätig war und eine Vielzahl von altertumswissenschaftlichen und bibliotheksgeschichtlichen Publikationen veröffentlichte.

Abb. 2: Seite aus dem Systematischen Katalog der Herzoglichen Bibliothek Gotha mit Einträgen von Friedrich Jacobs.



Die Ursache für die äußerst langwierige, insgesamt 30 Jahre dauernde Neukatalogisierung der nach der Integration der fürstlichen Handbibliotheken auf 110.000 Bände angewachsenen Herzoglichen Bibliothek dürfte – neben dem bereits genannten Festhalten an der üblichen Verzeichnung in Bandkatalogen – vor allem in den fehlenden finanziellen Mitteln und dem dauernd niedrigen Personalstand der Herzoglichen Bibliothek zu suchen sein. Im 18. und 19. Jahrhundert waren nie mehr als fünf Bibliotheksmitarbeiter beschäftigt. Im 19. Jahrhundert waren diese zudem oft gleichzeitig in verschiedenen Abteilungen der wissenschaftlichen Sammlungen und der Kunstsammlungen auf Schloss Friedenstein tätig. Friedrich Jacobs war neben der Herzoglichen Bibliothek auch für das Herzogliche Münzkabinett verantwortlich.

Welche Bedeutung die vollständige Katalogisierung für die Bibliothek hatte, zeigt sich darin, dass Friedrich Jacobs von den wenigen Bibliotheksmitarbeitern gleich drei für die Erstellung des alphabetischen Katalogs einsetzte. Daneben waren neue Bücher zu erwerben und in die Bibliothek einzuarbeiten, Benutzeranfragen zu beantworten, Bücher zu entleihen und wieder in die Regale einzustellen. Die Bibliotheksmitarbeiter schrieben bis 1844 sämtliche Titel aus dem systematischen Katalog auf Papierbögen ab, zerschnitten anschließend die Bögen nach Titeln in Streifen, ordneten die Titel alphabetisch und klebten die Streifen in die zuvor gebundenen leeren Bandkataloge ein.

Abb. 3: Typische Seite aus dem alphabetischen Katalog für die Druckschriften der Herzoglichen Bibliothek.



Mit der Integration der fürstlichen Handbibliotheken war 1822 die räumliche Erweiterung der Herzoglichen Bibliothek notwendig geworden. Zeitgleich reichte der Platz im ersten Obergeschoss des Ostturms nicht mehr aus. Herzog August von Sachsen-Gotha-Altenburg hatte die Kunst- und Gemäldesammlungen stark erweitert. Diese zogen 1824/25 in andere Räume des Schlosses, so dass die Bibliothek das gesamte erste Turmobergeschoss hinzuerhielt. Diese räumlichen Gewinne verband Friedrich Jacobs mit einer Neuverteilung aller Sachgruppen des umgeordneten Druckschriftenbestandes, d.h. die Bibliotheksmitarbeiter sowie Hilfskräfte trugen die Bücher von ihrem bisherigen Standort in der Bibliothek in alle drei Etagen des Ostturms, über die sich die Bibliothek nun erstreckte: In die drei ehemaligen Räume der Kunstsammlungen im ersten Obergeschoss zog die für das bisherige Münzkabinett zu groß gewordene und von Jacobs zuvor neu geordnete Münzsammlung und die numismatische Literatur ein. In den Saal des ersten Obergeschosses wurden die politischen, mathematisch-naturwissenschaftlichen sowie die militärischen, archäologischen und medizinischen Schriften gestellt, die sich zuvor im historischen Bibliothekssaal im zweiten Obergeschoss befunden hatten. Im historischen Bibliotheksaal ließ Friedrich Jacobs die bislang dort aufgestellten historischen, geographischen und biographischen Werke sowie die Reisebeschreibungen, die juristischen, philosophisch-philologischen und altertumskundlichen Drucke neu verteilen. In den drei angrenzenden östlichen Räumen des historischen Bibliothekssaals blieben das Handschriften- und Inkunabelzimmer und die Bibliotheca selecta, eine bereits Ende des 17. Jahrhunderts begonnene Schausammlung, stehen. Im zweiten Obergeschoss, neben dem 1698 eingerichteten Bibliothekssaal, war das Arbeitszimmer der Bibliothekare. Dort wurden als wichtigste bibliothekarische Arbeitsinstrumente auch die Kataloge aufgestellt. Aus dem historischen Bibliothekssaal brachte man in das dritte Obergeschoss mit seinem Vorzimmer und fünf weiteren Räumen die theologische und die schöngeistige Literatur sowie die Dissertationen, das Kleinschrifttum und die noch ungebundenen Bücher. Diese grundlegende Neuverteilung der Bibliothek folgte weniger inhaltlichen als vielmehr pragmatischen Kriterien, die Bände einer Sachgruppe möglichst zusammenhängend aufzustellen, um das Heben und Einstellen der Bücher zu erleichtern.

Friedrich Jacobs hat als Bibliotheksdirektor ganz entscheidend dazu beigetragen, dass die Herzogliche Bibliothek in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein „Eldorado der Gelehrten“ war, wie es in einem Zeitschriftenartikel von 1828 heißt. Auch veröffentlichte der aktive und tatkräftige Friedrich Jacobs, den seine Zeitgenossen als einnehmend und entgegenkommend charakterisierten, 1835 die Geschichte der Herzoglichen Bibliothek von Sachsen-Gotha-Altenburg, die heute Ausgangspunkt für jede historisch orientierte Beschäftigung mit der Forschungsbibliothek Gotha ist. Die Forschungsbibliothek bewahrt auch seinen umfangreichen Nachlass mit Briefen von mehr als 400 Persönlichkeiten und Institutionen.

Verfasserin: Dr. Kathrin Paasch, Direktorin der FB Gotha                       veröffentlicht 30. März 2022

 

Literatur:

  • Helmut Claus: Die herzogliche Bibliothek in Gotha zur Zeit Ernsts II., in: Harald Bachmann u.a. (Hg.), Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha 1818–1893 und seine Zeit, Coburg/Gotha 1993, S. 265–284.

  • Detlef Ignasiak: Das literarische Gotha, Bucha bei Jena 2002.

  • Friedrich Jacobs: Zur Geschichte der Bibliothek, in: Friedrich Jacobs, Friedrich August Ukert (Hg.), Beiträge zur ältern Litteratur oder Merkwürdigkeiten der Herzogl. öffentlichen Bibliothek zu Gotha, Bd. 1, Leipzig 1835, S. 1–62.

  • Markus Krajewski: ZettelWirtschaft. Die Geburt der Kartei aus dem Geiste der Bibliothek, Berlin 2017.

  • Maria Mitscherling: … wofür Ew. Hoheit meinen unterthänigsten Dank Sich zu Füßen legen zu lassen gestatten wollen. Dienstwege Gothaer Bibliotheksdirektoren, in: Ulman Weiß (Hg.), Buchwesen in Spätmittelalter und Früher Neuzeit, Epfendorf/Neckar 2008, S. 387–412.

  • Kathrin Paasch, Udo Hopf: Die wenigen Bibliothekare kommen nicht von den Treppen und Leitern. Zur Bau- und Bibliotheksgeschichte des Ostturms von Schloss Friedenstein Gotha (1647–1946), in: Kathrin Paasch (Hg.), Bücher bewegen. 375 Jahre Forschungsbibliothek Gotha, Gotha 2022, S. 83–101 [erscheint am 9. April 2022]


Abbildungsverzeichnis:

Abb. 1: Friedrich Jacobs im Studierzimmer. Lithographie von Joseph Anton Freymann, um 1836, nach dem Gemälde von Paul Emil Jacobs 1834. Stiftung Schloss Friedenstein, Kupferstichsammlung, Inv. Nr. G68,85.1.
Abb. 2: Seite aus dem Systematischen Katalog der Herzoglichen Bibliothek Gotha. Alle Katalogeinträge auf dieser Seite stammen von Friedrich Jacobs.
Abb. 3: Typische Seite aus dem alphabetischen Katalog für die Druckschriften der Herzoglichen Bibliothek, in dem die eingeklebten Streifen mit den bibliographischen Angaben gut zu erkennen sind.

Zitierhinweis
Bitte zitieren Sie wie folgt:
Paasch, Kathrin: Die Bewältigung von Büchermassen. Friedrich Jacobs und die Neuordnung der Herzoglichen Bibliothek Gotha. In: Notizen aus dem Gothaer Bibliotheksturm, Folge 40, Blog der Forschungsbibliothek Gotha (30.03.2022), https://blog-fbg.uni-erfurt.de/?p=7437, CC BY-SA 4.0



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